(c) Foto: Dieter Vandory
Ich denke michso wie ich war und nicht
wie ich bin
(taumelnde Feder
im Frühlicht später Jahre)
Als du mir Zweige flüstertest
sang der Herzvogel mich
bunt
und offen
trug der Tag das Haar
vom Sonnenkamm durchglänzt
wehte der Wind mir
Ahnung
Als du
mich flüstertest hatte das Dunkel
keinen Namen
(c) Monika Kafka, 02/11
Ich denke mich …
AntwortenLöschenWenn wir denken
tun wir unserer Seele
geistiges Leben schenken.
Und nicht jeder gleicht
dem andern, Federleicht
so uns drückt des Alltags Bürde,
doch tragt euer Schicksal mit Würde.
Das Dunkel hat keinen Namen …
Doch wenn Angst keimt als Samen,
dann umweht uns ein mystischer Wind
als Ahnung ins Gemüt, -und geschwind
wächst unsere Angst an, riesig groß
und wir steh´n wie nackt da und bloß.
Ein gold´ner Hoffnungs-Strahl
vom Sonnenkamm durchglänzt,
durchdringt deiner Seele Qual,
dein Gemüt positiv umkränzt.
so sanft und wehmütig, ja die leichtigkeit der jugend ... !!! mo das ist absolut zauberhaft, wirklich voller zauberkraft, denn deine worte stärken auf eine wirklich magische weise. man fühlt sich darin daheim, erkannt, umarmt und verstanden ... ich kann es nicht anders ausdrücken und hoffe, ja weiß eigentlich, dass du verstehst, wie ich es meine.
AntwortenLöschenich umarme dich für dieses gedicht und überhaupt,
isabella
Liebe Mo,
AntwortenLöschenein sagenhaft, wahnsinnig guter Rückblick auf das, was du warst. Solche aufgezeigten Einsichten, so gut Vergangenes oder Zurückliegendes zu denken, aufzuzeigen, sind dir super gelungen.
Ich ziehe meinen Hut!
Lass dich herzlich umarmen
ganz lieb, Rachel
lieber alfi,
AntwortenLöschenwie schön du das in worte gefasst hast, was die ideen hinter meinem lyrischen gebilde waren.
danke dir dafür.
herzlichst,
monika
liebe isabella,
AntwortenLöschenich bin sprachlos und unendlich beschenkt durch deine worte!
natürlich versteh ich - und ob, meine liebe!
danke dir, sehr!
liebe grüße,
mo
nun ja, liebe rachel, ob das nun ich war oder das lyrische ich?
AntwortenLöschenna einerlei, deine worte haben mich sehr erfreut!
lass dich zurückdrücken, du sonnenkind!
herzlichst,
mo
wie schön, wie sanft, wie wehmütig. und wieder in so eindringliche bilder gefasst. herzlichst deine ellix
AntwortenLöschenGanz ganz ganz wunderfein, liebe Mo!
AntwortenLöschenCHAPEAU, Madame!
Herzlich,
ELsa
liebste ellix,
AntwortenLöschenwie schön, dass dir die bilder gefallen.
danke für dein kundtun!
herzlichst,
monika
liebe elsa,
AntwortenLöschenauch dir dank für die lobenden worte.
ehrt mich!
liebe grüße,
mo
Lumière oblique, mots du cœur et sentiments humains, tu nous entraine dans les limbes et nous rêvons avec toi, de partance.
AntwortenLöschenAmitiés,
Roger
quelle belle surprise, roger, ta visite sur mon blog!
AntwortenLöschentes mots ensoleillent mon matin, me rendent très heureuse!
je t´en remercie beaucoup!
amitiés,
monika