schluesselworte

schluesselworte
abgelegt und fortgegangen (c) Dieter Vandory

Sonntag, 27. Februar 2011

ich denke mich



(c) Foto: Dieter Vandory




Ich denke mich
so wie ich war und nicht
wie ich bin

(taumelnde Feder
im Frühlicht später Jahre)

Als du mir Zweige flüstertest
sang der Herzvogel mich
bunt

und offen
trug der Tag das Haar
vom Sonnenkamm durchglänzt

wehte der Wind mir
Ahnung

Als du
mich flüstertest hatte das Dunkel

keinen Namen





(c) Monika Kafka, 02/11

Kommentare:

  1. Ich denke mich …
    Wenn wir denken
    tun wir unserer Seele
    geistiges Leben schenken.

    Und nicht jeder gleicht
    dem andern, Federleicht
    so uns drückt des Alltags Bürde,
    doch tragt euer Schicksal mit Würde.

    Das Dunkel hat keinen Namen …
    Doch wenn Angst keimt als Samen,
    dann umweht uns ein mystischer Wind
    als Ahnung ins Gemüt, -und geschwind
    wächst unsere Angst an, riesig groß
    und wir steh´n wie nackt da und bloß.

    Ein gold´ner Hoffnungs-Strahl
    vom Sonnenkamm durchglänzt,
    durchdringt deiner Seele Qual,
    dein Gemüt positiv umkränzt.

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  2. so sanft und wehmütig, ja die leichtigkeit der jugend ... !!! mo das ist absolut zauberhaft, wirklich voller zauberkraft, denn deine worte stärken auf eine wirklich magische weise. man fühlt sich darin daheim, erkannt, umarmt und verstanden ... ich kann es nicht anders ausdrücken und hoffe, ja weiß eigentlich, dass du verstehst, wie ich es meine.

    ich umarme dich für dieses gedicht und überhaupt,

    isabella

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  3. Liebe Mo,

    ein sagenhaft, wahnsinnig guter Rückblick auf das, was du warst. Solche aufgezeigten Einsichten, so gut Vergangenes oder Zurückliegendes zu denken, aufzuzeigen, sind dir super gelungen.
    Ich ziehe meinen Hut!

    Lass dich herzlich umarmen
    ganz lieb, Rachel

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  4. lieber alfi,

    wie schön du das in worte gefasst hast, was die ideen hinter meinem lyrischen gebilde waren.
    danke dir dafür.
    herzlichst,
    monika

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  5. liebe isabella,

    ich bin sprachlos und unendlich beschenkt durch deine worte!

    natürlich versteh ich - und ob, meine liebe!

    danke dir, sehr!

    liebe grüße,
    mo

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  6. nun ja, liebe rachel, ob das nun ich war oder das lyrische ich?
    na einerlei, deine worte haben mich sehr erfreut!

    lass dich zurückdrücken, du sonnenkind!

    herzlichst,
    mo

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  7. wie schön, wie sanft, wie wehmütig. und wieder in so eindringliche bilder gefasst. herzlichst deine ellix

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  8. Ganz ganz ganz wunderfein, liebe Mo!

    CHAPEAU, Madame!

    Herzlich,
    ELsa

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  9. liebste ellix,

    wie schön, dass dir die bilder gefallen.
    danke für dein kundtun!

    herzlichst,
    monika

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  10. liebe elsa,

    auch dir dank für die lobenden worte.
    ehrt mich!

    liebe grüße,
    mo

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  11. Lumière oblique, mots du cœur et sentiments humains, tu nous entraine dans les limbes et nous rêvons avec toi, de partance.
    Amitiés,

    Roger

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  12. quelle belle surprise, roger, ta visite sur mon blog!
    tes mots ensoleillent mon matin, me rendent très heureuse!
    je t´en remercie beaucoup!

    amitiés,
    monika

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