schluesselworte

schluesselworte
abgelegt und fortgegangen (c) Dieter Vandory

Dienstag, 22. Oktober 2019

zweiundzwanzigster oktober


(c) Thom Kafka, 2009

Heute vor 10 Jahren verlor Monika ihre geliebte Mutter, Thomas seine wundervolle Oma, und ich eine großartige Schwiegermutter. Dieses Gedicht schrieb Monika 2009.



zweiundzwanzigster oktober

am morgen
war da noch
eine mutter

und am abend
nicht mehr

dazwischen
viel regen

fiel
in die wachsende
efeustille

Dienstag, 30. April 2019

Abschied

(c) Thom Kafka

Heute vor fünf Jahren mußten wir Abschied nehmen von Monika. Hier ein Gedicht, das sie 2011 geschrieben hat - und allem Anschein nach im Januar 2014 noch einmal geändert hat.




abschied


ein letztes mal mit dir
die nachtgedanken umgerührt
im heißen milchkaffee
versenkt die schmalen silben


nachgelauscht der schrägen
soprankoloratur im haus daneben
ü
ber schwarznachrichten
rand_heimat im blick gefunden


ein letztes mal geglättet
das tischtuch und die worte
zum trocknen aufgehängt
an unsichtbare fäden


gebunden zog das lächeln hin
zur tür das auge
flügelte verstohlen hinterher und stolpernd


durch die stille fiel
schon wie von fern
mein name
 


zum letzten mal?

(c) Monika Kafka, 2011

Sonntag, 23. Dezember 2018

Raunacht

Liebe Besucherinnen und Besucher von Monikas Blog,

ich wünsche ein friedliches Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr 2019.

Dieses Gedicht, das ich hier erstmals veröffentliche, schrieb Monika Ende 2011.

Thom Kafka, Ehemann

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(c) Thom Kafka



raunacht

während die nornen
im verborgenen weben
hab ich mohn gestreut
in dieser niemandszeit

die türen stehn offen
zwischen dem hier und dort
fliegen die geister durch
das zerschlissene jahreskleid

ich leg einen kreis
aus worten
um meine träume
aus schnee

man sagt
es sei von bedeutung
was uns solche nacht beschert

(c) Monika Kafka

Mittwoch, 26. September 2018

mit der erinnerung

Heute ist Monikas Geburtstag - hier ein Gedicht, das Monika 2012 geschrieben hat, und das ich auch in die Sammlung "Schlüsselworte" übernommen habe. Auf diesem Blog war es bislang unveröffentlicht.

Thom Kafka, Ehemann


am nachmittag
/zwischen drei und fünf/
schick ich die gedanken
hinaus


über orte felder und wiesen
sollen sie fliegen
/gefahrlos jetzt/
ins land jenseits der wälder


sie werden mir schon
was zu erzählen wissen
bei ihrer rückkehr, gleich


ich es ab
mit der erinnerung


(c) Monika Kafka, 2012

Samstag, 1. September 2018

Zeichen setzen

Ein Text der Lyrikerin Diana Jahr, einer sehr, sehr engen Freundin von Monika:

   lasst uns aufstehen gegen rechts.
   nicht länger wegsehen. hinsehen.
   nicht länger schweigen.
   erwachen.

Veröffentlicht mit Genehmigung der Autorin
Original auf https://versspruenge.wordpress.com/2018/08/30/zeichen-setzen/

Donnerstag, 12. Juli 2018

Tagebuchtage

Liebe Besucher von Monikas Blog,

nun ist er zu Ende, der Mammutprozeß. Aus diesem Anlaß möchte ich nochmals einen Text von Monika in Erinnerung bringen, den sie hier am 7. Mai 2013 veröffentlicht hat:

Tagebuchtage

Thom Kafka, Ehemenann

Montag, 30. April 2018

festzustellen bleibt

Vor vier Jahren verloren wir Monika - viel zu früh. Diesen Text schrieb sie im Jahr 2012.

Thom Kafka, Ehemann



festzustellen bleibt
dass es keine schuld gibt
in diesem zirkus
fiel der vorhang zu früh
die löwennummer blieb einfach

unvollendet wie dieses
stückchen mimikry
/und dass es ums herz war
interessiert weiter kein tier/

Samstag, 23. Dezember 2017

Und wieder ist Weihnachten

Diesen Text hat Monika selbst noch im Dezember 2013 veröffentlicht. Er ist heute aktueller denn je - denn dieser Text fordert von uns ein respektvolles Miteinander, egal, woran wir glauben. Deshalb möchte ich Euch diesen Textb heute nochmals präsentieren.

ein friedvolles Weihnachtsfest

Thom Kafka

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... and what have we done?


Es liegt Vieles im Argen mit dieser Welt, das keiner von uns allein ändern kann.

Es liegt aber auch Vieles im Argen in der kleinen Welt, die uns täglich umgibt - haben wir immer ein Auge dafür?

Ich meine, das ist das Einzige, das wirklich jeder von uns in irgendeiner Form anschauen und daraufhin entscheiden kann, ob nicht doch etwas zu tun möglich sei.

Unser Handlungsspielraum ist klein, aber doch nicht so klein, um sich komplett aus der Verantwortung zu stehlen. 

Und die haben wir - zu allererst als Menschen, als Christen allemal, als Weltbürger sowieso.

Mein türkischer Händler, ein junger Mann mit wachen dunklen Augen, bei dem ich oft und gerne einkaufe, hat mir heute nicht schöne Festtage gewünscht, nein, er wünschte mir explizit Frohe Weihnachten und sagte noch, haben Sie es gut in diesen Tagen. 

Das hat mich gefreut und nachdenklich gestimmt - wann, so überlegte ich auf dem Heimweg, hab ich ihm jemals zu einem seiner Festtage ein paar Worte gesagt?
Ich werde es in Zukunft tun.


Ich wünsche allen meinen Freunden und Freundinnen, Lesern und Leserinnen ein schönes Fest!

Möge es ein jeder so verbringen, wie es seinem Glauben und seinem Naturell entspricht. 

Eure MOnika



/c/ monika kafka, salvatorkirche, 12/13

Dienstag, 26. September 2017

herbstsüß, violett

Vor ein paar Wochen bekam ich ein Mail - in dem Monika darüber informiert wurde, daß eine Anthologie, für die sich noch 2013 selbst beworben hatte, nun veröffentlicht wird: "365 Tage Liebe" im Wiesenburg Verlag (ISBN 978-3-95632-615-8).

Dieses Gedicht, das hier nie veröffentlicht wurde, ist unter dem Datum "4. Oktober" Teil der Anthologie. Zu Monikas heutigen Geburtstag möchte ich dieses Gedicht den Besuchern ihres Blogs vorstellen.

Thom Kafka, Ehemann

(c) Thom Kafka
  

gereift, letztendlich
in deiner hand die frucht
des sommers wechseläugiges
gesicht gebannt
zwischen kerniger kühle
und samtiger wärme
taumelt die zunge
hautunter
schillert antwort
herbstsüß, violett

Sonntag, 11. Juni 2017

Monikas Buch "Schlüsselworte"

Ein langjähriger gemeinsamer Freund (ich teile mit ihm das Tanzhobby, Monika teilte mit ihm die Freude am Frankophilen und an den schönen Künsten) hat einen wunderschönen Text über Monikas Buch geschrieben - den Link veröffentliche ich hier gerne:  Bookcrossing - Schlüsselworte

Thom Kafka, Ehemann

Sonntag, 28. Mai 2017

geschenk


Vor fast genau 5 Jahren schrieb Monika dieses Gedicht, das sie hier nie veröffentlicht hat.

Thom Kafka, Ehemann



geschenk

du hast mein narbenherz
umgarnt mit wintersonnenfäden

hast zuversicht hinein
gewebt im muster deiner hände

dein malvenmund
sprach sommer stets, zerschnitt
mein dunkel nacht für nacht

hast du die wunden still
vernäht und mich gehüllt
in samt

und seide
fließt aus deinem haar
wenn uns der maimond stürzt

ins licht


(c) Monika Kafka, 05/2012

Montag, 1. Mai 2017

manchmal das schwingen

Diana Jahr, eine der besten Freundinnen von Monika, hat auf ihrem Blog gestern dieses Gedicht veröffentlicht. Schönere Worte hätte ich nicht finden können.

https://versspruenge.wordpress.com/2017/04/30/manchmal-das-schwingen/

Montag, 26. September 2016

dank

Liebe Besucherinnen und Besucher von Monikas Blog, 

am Wochenende entdeckte ich einen Stoß Papier von Monika, sie hatte eine große Zahl Texte ausgedruckt. Beim Durchblättern merkte ich, daß es eine sehr große Übereinstimmung mit den Texten gab, die ich für ihr Buch ausgewählt hatte! Dabei stieß ich auch auf das nachfolgende Gedicht, das eine eigentümliche Geschichte bekommt: in meiner allerersten Auswahl von Gedichten war es noch dabei, aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann, fehlte es aber später und dadurch auch im Buch. Und auf ihrem Blog hat Monika diesen Text auch nie veröffentlicht! 

Jeder sollte sich vergegenwärtigen, welches Geschenk wir jeden Tag bekommen mit den Menschen, die wir lieben - es kann schneller als erwartet der Tag kommen, an dem wir alles verlieren. Dann begreifen wir der vergangenen Stunden Geschenk... 

Heute, an Monikas Geburtstag, soll ihr Text vom Dezember 2013 allen zugänglich werden. Das Foto ist eines der beiden letzten von Monika, aufgenommen im Januar 2014 - als wir uns den wiedereröffneten Silbersaal des Deutschen Theaters ansahen.



(c) Thom Kafka









dank 


im windlaunigen wolkenspiel
dreht der tag eine letzte pirouette
legt sich als gläserne stille dann
augenblickslang in deine hand

bevor aus den dunkelnden bäumen
der nachtvorhang fällt
begreifst du noch einmal
vergangener stunden geschenk




 (c) Monika Kafka, 2013

Donnerstag, 16. Juni 2016

"Schlüsselworte" ist nun bestellbar

Hallo liebe Besucherinnen und Besucher von Monikas Blog,

das Buch "Schlüsselworte" mit Texten von Monika (Lyrik und Prosa) kann nun sowohl im Buchhandel als auch über Amazon bestellt werden.

ISBN-Nummer: 978-3-9814719-3-9

Thom Kafka, Ehemann

Samstag, 30. April 2016

Monikas Buch "Schlüsselworte"

Bild und Einbandgestaltung (c) Lilo Kafka

Liebe Besucherinnen und Besucher dieses Blogs,

heute sind es genau 2 Jahre, seit wir Monika verloren. Nun ist das Buch fertig: eine Sammlung von Monikas Texten, Lyrik und Kurzprosa - frisch aus der Druckerei liegt es nun vor.

Das Buch ist eine Sammlung  von Texten, die Monika auf diesem Blog veröffentlicht hat, von Texten, die sie schon in ihr erstes Buch (das nicht mehr aufgelegt wird) aufgenommen hatte, sowie bislang noch nie veröffentlichter Texte - vorwiegend aus der Zeit zwischen 2009 und 2014.

Aktuell steht noch die Meldung an das "Verzeichnis lieferbarer Bücher" aus - sobald diese erfolgt ist, kann das Buch auch über den Buchhandel bezogen werden; ich werde dies hier bekanntgeben. Auch werde ich bekannt geben, sobald Monikas Buch im Amazon-Shop "Beelzebuch" angeboten wird.

Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Elisabeth Wagner und Diana Jahr für die intensive begleitende Unterstützung bei der Auswahl der Texte und dem Korrekturlesen, sowie meiner Schwester Lilo Kafka für die Einbandgestaltung sowie die Veröffentlichung des Buchs im Leika-Verlag.

Thom Kafka, Ehemann

Nachtrag: wer direkt von mir informiert werden möchte, kann mit gerne ein E-Mail an schluesselworte (a) muenchen-mail.de schicken...

Samstag, 23. Januar 2016

Schlüsselworte - das Buch

Liebe Freundinnen und Freunde von Monikas Lyrik,

inzwischen sind wir weit vorangekommen mit dem Buch, in dem noch einmal eine Auswahl von Monikas Texten veröffentlicht werden soll.

Das Korrekturlesen ist nun abgeschlossen, die letzten Änderungen müssen nur noch übernommen werden. Dann geht es an den Verlagsvertrag sowie die Umschlaggestaltung - lange sollte es nun nicht mehr dauern.

Auch dieser Text wird im Buch veröffentlicht - eine Hommage an die alte Heimat.



Lyrische Postkarte
aus Hermannstadt, Kulturhauptstadt 2007

Fassaden sonnen sich
im restaurierten Licht das Klagen
ist weniger geworden

Mobilfunktelefone
halten Schritt mit pumpsverlängerten
bestrumpften Damen

Längst sind es nicht mehr
nur Touristen die sich in Westautos
im Kreise drehn

gesehen werden zählt fast alles
so wie schon immer die Fassaden
die dabei klaglos Schmiere stehen

Samstag, 26. September 2015

Lesung am 2. Mai 2011

Am 2. Mai 2011 nahm Monika an einer Lesung im "Prinzregent-Garten" in München teil, die Veranstaltung wurde gefilmt von Kurt Rintelen aus Wien.

Mit seiner freundlichen Genehmigung veröffentliche ich heute, zu Monikas 55. Geburtstag, ihren Beitrag an dieser Lesung. Vielen Dank, Kurt!

Thom Kafka, Ehemann




Hinweis: die Größe des Videos kann hier im Blog nicht beeinflußt werden. Und der Button "auf YouTube ansehen" funktioniert nicht, da das dieses Video nicht auf YouTube hochgeladen wurde.

Samstag, 8. August 2015

Die Steine auf unserem Weg

Auch diesen schönen Spruch von Monika, geschrieben vor 2 Jahren, habe ich in die Sammlung der Texte für das Buch aufgenommen. Meine Steine sind derzeit die Arbeiten am Buch - die schwieriger und zeitaufwendiger sind als ich das anfangs gedacht hatte. Aber allmählich nähern wir uns der Vollendung. Thom Kafka, Ehemann


(c) Thom Kafka


Die Steine auf unserem Weg –
sie wollen geschliffen werden
zum edlen Schmuckstück



(c) Monika Kafka, 8/2013

Sonntag, 5. Juli 2015

Danke!


Heute wurde die Zahl 100.000 der Zugriffe auf Monikas Blog erreicht!

Ich danke von tiefstem Herzen allen, die diesen Blog weiter regelmäßig besuchen!

Thom Kafka, Ehemann

Samstag, 4. Juli 2015

Spiegelungen 2/2014

Liebe Freundinnen und Freunde von Monikas Texten: soeben erhielt ich die Information vom IKGS, daß das Heft 2/2014 der Spiegelungen erschienen ist. Hier sind auch Gedichte von Monika veröffentlicht.

Hier stehen weitere Informationen zur Ausgabe:
Spiegelungen 2/2014






Laut Anfrage des Herausgeber, Herrn Dr. Gündisch, die Texte veröffentlichen zu dürfen, sollten die Gedichte

  • kindheitsland
  • dass es mich anrührt
  • nach osten
  • Du kommst wieder und wieder durch mein Denken gegangen - Paul Celan
  • Kreidespuren in der Dunkelheit

aufgenommen werden.

Thom Kafka, Ehemann

Mittwoch, 17. Juni 2015

Reh

Die Zusammenstellung für Monikas Buch ist abgeschlossen! Nun wird Korrekturgelesen (hier geht mein ganz besonderer Dank an Monikas und meine Freundinnen Elisabeth und Diana!), dann geht es in die Besprechung mit dem Verlag.

Als ich gestern am Friedhof war, genoß direkt hinter Monikas Baum ein Reh die Blätter eines Strauches - was mich veranlaßt hat, das folgende Gedicht von Monika zu veröffentlichen. Auch dieses Gedicht wird Teil des Buches sein; geschrieben hat es Monika am 24. Mai 2013.

Thom Kafka

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Nachtrag 18. Juni: Dank an Diana - sie wies mich auf dieses Gedicht hin, das Monika einen Tag später - unter anderem Titel - geschrieben und dann hier veröffentlicht hatte: Muse


ich habe ein reh
und keinen garten

ungesichert muss es grasen
zwischen großstadtfluchten
im lauernden morgenlicht

angeraute träume
glättet seine zunge
sein auge wacht neben mir

und dieses zittern der glieder

jenseits von wald und nacht


/c/ Monika Kafka, 05/2013

Dienstag, 12. Mai 2015

aus "Vatertexte"

Wie sich die Herbstsonne spiegelt
in deinem Blick wie einst
der Löwenzahn als wir den Mittag
durchpflügten auf zwei Rädern
im wunderbunten Land des Sommers
Silberfäden verwebte der Wind
aus Wollgras zu tragbaren Träumen
in sicherer Hand zwischen den Zeiten
trug dieses Bild mich fort und fort
nur deine Hand Vater
sie will mir jetzt entgleiten


Heute hätte Monikas Vater Geburstag gehabt. Dieses Gedicht, das keinen Titel trägt, stammt aus dem Zyklus "Vatertexte", der insgesamt zehn Gedichte umfaßt.

Thom Kafka, Ehemann

Dienstag, 5. Mai 2015

Mutter


In ihrer Stimme wohnt
die Liebe so selbstverständlich mir
wie Schatten träumen
Nebel fliehn aus nackten Bäumen
sobald ein Ton sie sonnenhaft berührt

Sie trägt seit vielen Jahren schon
mich unaufdringlich durch die Zeit
selbst wenn
sie irgendwann mal schweigt
weiß ich dass ich in ihrer Liebe wohn.




Heute hätte Monikas Mutter Geburtstag gehabt. Dieses Gedicht schrieb Monika im Mai 2009.

Thom Kafka, Ehemann

Sonntag, 3. Mai 2015

Buchprojekt

Liebe Besucher von Monikas Blog,

die Arbeit am Buch, das ich mit Monikas Werken herausbringen will, ist schwerer als gedacht. Die Texte sind inzwischen ausgewählt, mein besonderer Dank geht hier an Monikas Freundinnen Elisabeth und Diana, die mir tatkräftige Unterstützung gegeben haben. Nun geht es nur noch um die Ordnung der Texte sowie die Gespräche mit dem Verlag.

Thom Kafka, Ehemann

Sonntag, 19. April 2015

Lesung am 24. April 2015


Am 24. April 2015 werde ich bei der Lesung zur Präsentation des neuen Buchs der Schreibwerkstatt in der Messestadt Riem (München) auf Einladung der Mitglieder auch zwei Gedichte von Monika vortragen. Beginn ist 20:00.

für weitere Information zur Lesung hier klicken

Thom Kafka, Ehemann

Montag, 30. März 2015

Frühlingsbilder

Letztes Jahr um diese Zeit wurde Monika und mir noch ein wunderschönes Wochenende geschenkt. Beide Tage war ein traumhaftes Wetter, Monika bekam "Ausgehurlaub" von der Klinik, den wir am nahegelegenen Nymphenburgkanal, am Sonntag auch im Schloßpark Nymphenburg und im Botanischen Garten verbrachten. Am Samstag bat sie mich sogar, ihr am nächsten Tag ihre Kamera mitzubringen.

Monika hat ihre hier veröffentlichten Werke immer wieder auch mit eigenen Fotos illustriert. Hier nun eine kleine Auswahl von den letzten Fotos, die Monika vor genau einem Jahr, am 30. März 2014, gemacht hat.

Thom Kafka, Ehemann


 

 
 







/c/ Monika Kafka, 03/2014

Samstag, 28. März 2015

Arkadenblüten

Die Schreibwerkstatt in München-Riem, in der Monika eine zeitlang aktiv war, hat eine Sammlung von eigenen Texten veröffentlicht. Die Autorinnen baten mich um die Genehmigung, auch zwei Texte von Monika in diesem Buch veröffentlichen zu dürfen.

Das Buch ist inzwischen erschienen, mit Monikas Texten "Kreidespuren in der Dunkelheit" und "Der Weg des Onkels"



Das Buch, das die Werke von sieben Autorinnen beinhaltet, kann direkt beim epubli-Verlag bestellt werden: Arkadenblüten Es freut mich sehr, daß die Autorinnen bei der Zusammenstellung auch Texte von Monika veröffentlichen wollten.

Thom Kafka, Ehemann